Sonntag, 30. August 2009

bitterer Kaffee

Heute melde ich mich zum letzten Mal aus Deutschland.
Nach einer Woche Kofferpacken & Abschiedstränen beginnt morgen Früh am Frankfurter Flughafen meine Reise nach Kolumbien- & ich habe das Gefühl- auch ein komplett neuer Lebensabschnitt.

Um meinen Abschiedssituation zu beschreiben, klaue ich mir mal ein paar Worte aus dem Buch "Ardiente Paciencia" von Antonio Skármeta.
Dieses endet mit der Antwort "No gracias. Lo tomo amargo." (Nein danke. Ich trinke ihn bitter.") auf die Frage, ob man Zucker in den Kaffee möchte.
-Zwar habe ich nicht wie der Befragte im Buch einen Militärputsch hinter mir, aber mich erwartet ein ziemlich schwerer- und bitterer- Abschied.
Ich bin mir aber sicher, dass mich nach diesem bitteren Schluck Kaffee, ein aufregendes Jahr erwartet & sich der schwere Abschied lohnt.

Meinen nächsten "Post", wie es im "Blog"- Chargon heißt,werde ich also in Kolumbien verfassen- vielleicht während ich leckeren kolumbianisches Kaffee schlürfe.

4 Kommentare:

  1. Wenn du Koks in den Kaffee kippst, schmeckt er sicher süß. Nutze die Resourcen Kolumbiens! :P

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  2. meine liebe .. in einem jahr sitzen wir zusammen auf der 'sonnigen' seite bei nem kaffeekränzchen -mit sahne und haselnusssirup- und lassen uns darüber aus, wie schnell die zeit doch vergeht.
    nimm mit was du kriegen kannst!

    *

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  3. Liebe Maike,
    hier ein bisschen was zur Motivation.

    Wage zu träumen !
    Träume sind die Sprache
    der Seele.
    Höre genau hin,
    was sie Dir zu sagen hat,
    und Deiner Seele werden Flügel wachsen.
    Liebe Grüße Ingrid

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  4. Hallo Maike,
    wann gibt es den ersten Bericht aus der "neuen" Umgebung? Peter

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